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Elektronische Beschaffung 2013

Studien – E-Tools und E-Procurement
Elektronische Beschaffung 2013

274 Firmen wurden zwischen November 2012 und Januar 2013 zum Stand der Nutzung von elektronischen Beschaffungssystemen befragt. Fazit: Die Nutzungsintensität von E-Tools ist noch immer zu gering.<p>

Der Einsatz von E-Lösungen gehört in den meisten Einkaufsabteilungen längst zum Geschäftsalltag. Allerdings ist die Nutzungsintensität bei allen Tools immer noch zu gering. Sie können ihre volle Wirkung nur mithilfe eines ausgereiften Fachkonzepts entfalten. Softwareinstallation allein reicht nicht aus. Das hat die aktuelle Studie „Elektronische Beschaffung 2013: Stand der Nutzung und Trends“ ergeben, die jährlich vom BME sowie der Universität Würzburg erhoben wird. Die Ergebnisse des Berichts wurden am Dienstag anlässlich der 4. BME-eLÖSUNGSTAGE (19./20. März) in Düsseldorf veröffentlicht. An der Studie hatten sich zwischen November 2012 und Januar 2013 insgesamt 274 Firmen beteiligt – und damit so viele wie nie zuvor. Darunter befanden sich 117 Großunternehmen mit über 2.000 Mitarbeitern sowie 157 Mittelstandsbetriebe.
 
„Mithilfe der elektronischen Beschaffung kann sich der Einkauf vom operativen Ballast befreien und auf die wettbewerbsentscheidenden Fragestellungen konzentrieren. Ein Großteil der Unternehmen hat diesen Weg bereits erfolgreich beschritten, allerdings ist die Mehrheit noch lange nicht am Ziel angekommen, betont BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Holger Hildebrandt. Sowohl die Lösungsanbieter als auch die -anwender seien somit weiterhin gefordert, die Tools und die zugrundeliegende Prozesse technisch und fachlich zu verbessern.


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